Kapitel 2: Systemeinstellungen

2. Systemeinstellungen

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In den Systemeinstellungen legen Sie die Grundlegenden Einstellungen für die Arbeit mit DISPONIC fest. Wir arbeiten uns zunächst von dem Feld „Organisation“ mit den festzulegenden Organisationstypen und Organisationseinheiten zu der Benutzerverwaltung vor. Anschließend wird das Thema Reporting, Einstellungen, sowie Geodaten und Werkzeuge betrachtet.

2.1 Organisation

2.1.1. Organisationstyp

Wie ist Ihr Unternehmen aufgestellt? Haben Sie verschiedene Abteilungen, Niederlassungen, Tochterunternehmen? Hier können Sie ganze Firmengruppen in DISPONIC abbilden, die Sie auch hierarchisch ordnen können. Hierzu legen Sie hier die Varianten fest, die es geben soll. Haupt-Niederlassung, Firma, Niederlassung, Abteilung… Sie sind in der Bezeichnung frei

2.1.2. Organisationseinheiten

Die Hierarchie legen Sie nun in den Organisationseinheiten fest. Die OE (Organisationseinheit) die einer anderen untergeordnet werden soll, muss mit der Maus an die gewünschte Position gezogen werden. Dies ist nur ein Mal möglich. Sollten Sie sich verklickt haben, kann unser Support Ihnen behilflich sein. Sofern Sie für jede OE einen eigenständigen Rechnungsreport haben, ist dieser hier unter dem Reiter Belege, der OE zuzuordnen. – vorausgesetzt Sie verwenden unser Faktur-Modul.

Beispiel zur Veranschaulichung:

Hauptkunde DISPONIC ist die Firmengruppe Mustermann, tätig in Sicherheit und Reinigung, mit Sitz in Köln. Sie hat also die Firmenzweige Sicherheit und Reinigung. Die Abteilung Sicherheit verfügt über Hauptsitz in Köln, sowie Niederlassungen in München und Stuttgart. Die Reinigung hat ihren Hauptsitz in Hamburg, sowie Niederlassungen in Berlin und Mannheim. So kann das in DISPONIC dargestellt werden.

Die Differenzierung ist für mehrere Angelegenheiten sinnvoll. Einstellungen können individuell oder global eingerichtet werden. Zugriffsrechte der Benutzer auf Organisationseinheiten beschränkt werden. Es besteht die Möglichkeit in der obersten Organisationsebene, hier der Zentrale Mustermann, sämtliche relevante Einstellungen vorzunehmen und zu bestimmen für welche untergeordnete OE diese gelten sollen. So kann den DISPONIC Nutzern in der betreffenden OE die Berechtigung für Einstellungen entzogen werden, wodurch diese Nutzer nur über Rücksprache mit der Zentrale Änderungen durchführen lassen können.

Pflegen Sie die Daten in dem Detailfenster rechts. Bezeichnung und Kurzform dient der Identifizierung der Organisationseinheit. Den Typen weisen Sie zu, um die angelegte OE zu kategorisieren und hierarchisch anzuordnen. Das Feld Kalender ist ebenso wichtig zuzuweisen. Insbesondere dann, wenn Sie in verschiedenen Bundesländern Standorte haben. Die Zuweisung des richtigen Kalenders ist zudem in den Bereichen Planung, Lohn und Faktur relevant und müssen entsprechend in den Auftragsstammdaten, bei Mitarbeitern und Stammdaten der Lohn- und Fakturstruktur gepflegt werden. Der Kalender kann sich von Organisationseinheit zu Organisationseinheit aufgrund ggf. unterschiedlicher Bundesländer und damit unterschiedlicher Feiertage unterscheiden.

Je OE haben Sie die Möglichkeit ein Logo zu hinterlegen. Dieses würde als Hintergrund der Arbeitsoberfläche in DISPONIC dargestellt werden. OE, die Sie nicht mehr verwenden, weil ggf. aufgelöst oder aus anderen Gründen, müssen Sie auf „inaktiv“ setzen. Löschen ist zwar möglich, allerdings nur oberflächlich. Wir raten hiervon dringend aufgrund ggf. verknüpfter Datensätze ab.

Hinterlegen Sie die E-Mail-Adresse, die Ihrer OE zugewiesen werden soll.

Unter dem Reiter „Belege“ richten Sie grundsätzliches für die Faktur der jeweiligen OE ein. So hinterlegen Sie an dieser Stelle einen (bereits eingerichteten) Rechnungsreport. Dies erspart Ihnen im Rahmen der Faktur-Bearbeitung die immer wiederkehrende Auswahl des richtigen Rechnungsreports.

Ebenso in den weiteren darunter befindlichen Feldern. Alles was hier eingepflegt wird erspart an anderer Stelle mehrfache Arbeiten – im Rahmen der jeweiligen Organisationseinheit.

Unter dem Reiter „Kontaktdaten“ werden die grundsätzlichen Daten der OE eingepflegt. Eine zentrale Rufnummer, Mail-Adresse, Website oder auch, falls genutzt – den Skype – Account.

2.2. Benutzerverwaltung

2.2.1. Benutzergruppen

In dieser Ansicht werden die Nutzergruppen angelegt, die mit DISPONIC arbeiten werden. Disponenten, Einsatzleiter, Lohn- und/oder Faktur-Abteilung können somit in Benutzergruppen untergliedert werden.

HINWEIS: Es empfiehlt sich durchaus die Berechtigungen an den Benutzergruppen fest zu machen. Auf diese Art, ersparen Sie sich mühselige Einzeleinstellungen bei den Benutzern, besonders dann, wenn Sie später noch Einstellungen ändern möchten. Demnach ist es denkbar, eine Gruppe für Admins anzulegen, für die Disposition, Lohn und / oder Faktur.

Mittels der Login-Sperre haben Sie die Möglichkeit, einzelne Gruppen für eine definierte Zeit von DISPONIC „auszusperren“.

TIPP: Disponenten, Einsatzleiter, Lohn- und/oder Faktur-Abteilung können somit in Benutzergruppen untergliedert werden. Diese kann man nach Belieben benennen und Programmberechtigungen festlegen.

2.2.2. Benutzer

Nachdem die Benutzergruppen angelegt wurden, können Sie unter dem Punkt „Benutzer“, die mit DISPONIC arbeitenden Anwender anlegen.
Hierzu einfach rechts im Detailfenster die Felder entsprechend ausfüllen.

Das Auswahlfeld: Login-Sperre dient dazu einen bestimmten Benutzer für eine vordefinierte Zeit (15 Minuten bis 4 Stunden) vom Login in DISPONIC auszuschließen, bzw. die Sperre wieder aufzuheben.

Das Auswahlfeld: Login-Sperre dient dazu einen bestimmten Benutzer für eine vordefinierte Zeit (15 Minuten bis 4 Stunden) vom Login in DISPONIC auszuschließen, bzw. die Sperre wieder aufzuheben.

Darüber hinaus können Sie dem jeweiligen Benutzer auch ein Foto hinzufügen, links-klicken Sie hierzu doppelt in das Feld „Bild“ mit Ihrer Maus.

Ob Sie beim Start von DISPONIC das Dashboard angezeigt bekommen, oder nicht, können Sie ebenfalls in den Systemeinstellungen beim Benutzer steuern, durch Setzen oder entfernen des Hakens bei „Startoptionen“ – „Dashboard“

Legen Sie das Updateverhalten je Nutzer fest.

Folgende Optionen sind möglich:

nur Benachrichtigung über mögliches Update:
Mit der Version 2.6.00 wird jeder Benutzer nach seiner Anmeldung in DISPONIC benachrichtigt, wenn ein Update für seine Datenbank bereitsteht. Das Update kann vom Benutzer nicht durchgeführt werden. Diese Einstellung ist ab sofort die Standardeinstellung für jeden Benutzer. Sind alle Benutzer mit dieser Option eingestellt, so kommt bei jeder Anmeldung in DISPONIC ein Hinweis, dass kein Benutzer dazu befähigt ist ein Update durchzuführen.

Benachrichtigung über Update inkl. Downloadlink:
Bei dieser Benachrichtigung erscheint darunter noch ein Link zum Herunterladen der Installationsdatei. Diese Form des Updates ist vor allem für Unternehmen mit Terminalserverumgebungen empfohlen. Der Administrator wird von den Anwendern auf das Update hingewiesen und bei eigenem Login erhält er den Link für das Update. Nach Installation des Clients wird das Update der Datenbank bei der ersten Anmeldung durchgeführt.

Benachrichtigung mit anschließender Installationsmöglichkeit:
Diese Option ist das bisherige Updateverhalten von DISPONIC wieder. Kurz nach der Anmeldung kann der Benutzer im Falle eines möglichen Updates dieses direkt durchführen. Dabei wird der Client automatisch heruntergeladen und aktualisiert und auch das Update der Datenbank im Anschluss automatisch durchgeführt.

Der Benutzer „disponic“ wird von uns in der ersten Grundlagenschulung auf inaktiv gesetzt, andernfalls wäre es für jedermann ohne Passwort möglich, auf das Programm zuzugreifen.

Unter dem Menüpunkt Organisationszugriff werden den Benutzern die Zugriffsrechte auf einzelne OE zugewiesen oder genommen.

Programmberechtigungen werden, wie oben schon beschrieben, für die Benutzergruppen angelegt, sollen einzelne Benutzer dennoch weniger Berechtigungen erhalten, muss dies individuell angepasst werden.

Die Berechtigungen können sehr weit heruntergebrochen werden. Demnach können innerhalb einer Benutzergruppe weitere Berechtigungen eingeschränkt werden. Vergleichbar mit einer Generalhauptschlüsselanlage.

Die Kontoeinstellungen dienen dazu, dem markierten Benutzer ein neues Passwort zuzuweisen. Darüber hinaus kann an dieser Stelle die Unterschrift des Benutzers eingepflegt werden.

Diese können Sie über Klick auf den Pfeil rechts aufrufen. Es wird ein Editierfenster geöffnet woraus Sie auf Ihren Dateibrowser zugreifen können und die Datei, in der die Unterschrift hinterlegt wurde, aufrufen können.

Layouts löschen ist ein multifunktions-Hilfsmittel :
Hat ein Benutzer sehr viele Hintergrunddaten angehäuft, kann es zu anzeigefehlern kommen. In einem solchen Fall lässt sich dieses durch Klick auf diese Schaltfläche beheben. Der Benutzer muss sich anschließend einmal neu anmelden, damit die Funktion Wirkung zeigt.

Email Einstellungen:
Diese E-Mail Einstellungen sind identisch mit denen im Menü „Einstellungen“. Unterschied: hier kann für einen Benutzer die Einstellung eingerichtet werden, unabhängig, ob er in diesem Moment der eingeloggte User ist, oder eine andere berechtigte Person.

Button Gruppen anzeigen:
Der Button „Gruppen anzeigen“ ruft eine Übersicht der vorhandenen Gruppen auf. Nicht der Benutzergruppen!

2.2.3. Benutzergruppierungen

TIPP: Dieses Tool ist dazu gedacht, vorhandene Aufträge und Mitarbeiter für einen oder mehrere Nutzer zu gruppieren. Dies hat zur Folge, dass der jeweilige Nutzer auch nur Zugriff auf diese Aufträge und Mitarbeiter hat.

Die Beispielgruppe soll sich Bereich 1 nennen.

Diesem Bereich 1 weise ich Benutzer „Hans Muster“ und „Maximilian“ zu.

Diese sollen die Aufträge „Bahnabruf“, „Hausmeister“ „Sparkasse“, „Kaufland Superland“, „Calw Rockt“ und „Stuttgart 21“ betreuen – Organisationseinheit übergreifend.

Zu diesen Aufträgen sollen die Mitarbeiter „Abdullah“, „Dressler“, „Martinez“, „Maurer S.“, „Maurer R.“, „Schmidt“, „Weller“ und „Winner“ zugewiesen werden.

TIPP: Gruppe benennen und (künftig) Mitarbeiter und Aufträge dieser Gruppe automatisch zuordnen
Definieren Sie zunächst die zugehörigen Mitarbeiter und Aufträge. Sind die Haken bei der automatischen Zuordnung gesetzt, bedeutet dies: Es werden künftig Mitarbeiter zu einem Auftrag eingeteilt, sind diese automatisch in der Gruppe zugeordnet. Siehe Zuordnung Mitarbeiter und Zuordnung Aufträge

HINWEIS: Gruppen schränken die Rechte gemäß Organisationseinheit lediglich weiter ein. Wenn es übergreifend sein soll, müsste dem Benutzer auch die oberste Organisationseinheit zugewiesen werden. Die gesetzten Rechte gemäß Organisationseinheit werden nicht umgangen oder ersetzt. Es steht alles in Abhängigkeit zueinander.

2.2.4. Anmeldungen

Hier können Sie sehen, wann welcher Client-Nutzer in DISPONIC angemeldet ist/war.

2.2.5. Lizenzen in Verwendung

DISPONIC ist ein Lizenzbasiertes Programm. Sie können so viele Nutzer wie Sie möchten hierin arbeiten lassen. Jedoch können nur so viele zeitgleich in einem Modul arbeiten,

wie Lizenzen freigeschaltet sind. Haben Sie also drei Planungslizenzen, können drei Nutzer zeitgleich in der Planung arbeiten.
Ein Modul wird dann verwendet, wenn der jeweilige Menüreiter „Planung“/ „Lohn“ etc. aufgerufen wurde.
Angenommen, ein Nutzer macht gerade Mittagspause, hat sich aber nicht abgemeldet oder zumindest das Modul nicht verlassen, können Sie dies hierüber steuern und den Nutzer abmelden.
Das oder die von ihm verwendeten Module sind dann frei zur Verwendung durch andere Nutzer.

2.2.6. Mehrfachöffnen des Planungsfensters

TIPP: Sie möchten mit mehreren Bildschirmen und Aufträgen planen?

  1. Öffnen Sie weitere Planungsfenster durch klicken des Menübuttons „Dienstplanung“ (siehe 5.1)
  2. Verschieben des neuen Tabs „Dienstplanung“ auf den gewünschten Bildschirm per drag`n drop

 

Voraussetzung:

  • Systemeinstellungen -> Anwendungseinstellungen -> „Planung->Einzelplanung“
  • Wert auf „Nein“

2.3. Reporting

Ihnen stehen eine Reihe von Druckvorlagen zur Verfügung:

  • Standardisierte Rechnungsreports
  • Dienstpläne
  • Listen aller möglichen Art.

TIPP: Wählen Sie den gewünschten Report durch Klick auf „Neu“ aus. Bezeichnen Sie Ihn, wie Sie möchten. Aktivieren Sie die Schaltfläche „verstecke Basisreport“, kann dieser in der Druckauswahl nicht mehr aufgerufen werden.

Über den Button „Druckausgabe anpassen“ gelangen Sie in den Berichts-Designer. Dort können Sie das Layout der Druckausgabe anpassen. Das Handbuch zu diesem Programm finden Sie als Kopie am Ende dieses Handbuches, auf englisch.

In der Regel ist die Anpassung eines Reports und/oder Dienstausweises Teil des Angebots, das Sie von unserem Vertriebsmitarbeiter erhalten.

2.4. Einstellungen

Die Einstellungen dienen zum einen lokal dem Benutzer (E-Mail), zum anderen – hinsichtlich der Nummernkreise und des Web-Portals – global in Bezug auf die Arbeit mit DISPONIC.

2.4.1. Email

Nutzen Sie Outlook? Hervorragend! Denn in diesem Fall reicht es aus, wenn Sie hier an der rechten Seit den Haken setzen. Andernfalls bitte den Block links ausfüllen. Hierbei ist wichtig, welcher Port freigegeben werden muss und, ob eine SSL Verschlüsselung erfolgt. Bitte geben Sie an dieser Stelle auch den Benutzernamen und das Passwort ihres E-Mail Accounts an.

Wir empfehlen stets, eine Absender-Mail-Adresse zu hinterlegen und eine „CC“ Adresse, sofern Sie über SMTP arbeiten. Wird Outlook genutzt, ist immer der angemeldete WINDOWS User der Absender. Im unteren Block, besteht die Möglichkeit fixe Texte zu hinterlegen und auch Ihre Signatur – dies bislang leider ohne Grafiken.

Zur Kontrolle, ob Sie die Einstellungen korrekt vorgenommen haben, ist im untersten Bereich ein Feld für eine Test-E-Mailadresse. Dies ausfüllen und auf das Briefumschlag-Symbol mit grünem Pfeil klicken. Nach einigen Sekunden sollte diese Mail-Adresse einen Posteingang von DISPONIC zu verzeichnen haben.

2.4.2. Nummernkreise

Legen Sie hier Nummernkreise für verschiedene Zwecke fest (z.B. Personalnummern, Kundennummer, Aufträge, Rechnungen, etc.), In den Feldern Prefix und Suffix können Sie Zeichen angeben, die vor oder nach der Nummer automatisch eingetragen werden sollen. Im Feld „Schrittweise“ geben Sie an, in welche Schritten hochgezählt werden soll.

Mit der Option „Änderbar“ geben Sie an, ob die Nummer bei der Neuanlage der Stammdaten z.B. noch manuell änderbar sein soll.

Wenn Sie keine Lücken haben wählen Sie das Kästchen „Lücken auffüllen“ aus.

2.4.3. Web-Portal

Allgemeine Einstellungen: (gesonderte Module!)
  • Alle Einsatzpläne für alle Aufträge freigeben bis:

Haken Sie dies an, öffnet sich ein Datum-Feld. Hier tragen Sie ein, bis wann alle Web-Relevanten Aufträge für die Mitarbeiter einzusehen sind. Ist kein Datum festgelegt, können alle geplanten Dienstpläne durch den Mitarbeiter eingesehen werden.

  • Bemerkung bei Zeiterfassung notwendig:

In diesem Fall (Modul Zeiterfassung) müssen Mitarbeiter noch eine Notiz hinzufügen

  • Mitarbeitername bei Kunden anzeigen:

Wenn Ihre Auftraggeber einen Web-Zugang erhalten, können Sie die Anonymisierung der MA-Namen steuern (Modul: Auftrag)

  • Explizite Lesebestätigung der Dienste in:

Angabe der Tage, die im Voraus Bestätigt werden können (Mitarbeiter müssen aktiv einen Haken betätigen, um einen Dienst als „gesehen“ zu bestätigen)

  • E-Mails für Passwortvergabe automatisch versenden:

In den Stammdaten „Mitarbeiter“ werden die Passwörter versandt, sobald Sie hier die Web- Einstellungen schließen

  • Erlaubnis im Dienstplan die Mitarbeiter zu tauschen:

NUR für Einsatzleiter. (gesondertes Modul „Einsatzleiter“)

  • Erlaubnis für Einsatz-/Objektleiter die Zeiten für Termine der anderen Mitarbeiter einzugeben:

Beispielsweise bei Veranstaltungen o.ä. (gesondertes Modul)

  • Anzahl Minuten, vor denen ein Mitarbeiter seinen Dienst gesehen haben muss:

Sie erhalten zwar keine „Erinnerung“ doch wird der Dienst
In der Dienstplanung so lange rot angezeigt, wie der MA seinen Dienstplan noch nicht gesehen hat.

  • Anzahl Tage, bei denen die Dienste in DISPONIC Web rückwirkend geändert werden dürfen:

Sollte die Ablöse mal zu spät kommen, aber vor lauter Hektik wird vergessen, die Zeit zu korrigieren – hat der Mitarbeiter hierüber nachträglich noch die Möglichkeit zur Korrektur der Zeiten.

Anmeldename:

Legen Sie hier fest, wie sich ein User (Kunde/ Mitarbeiter) in Ihrem Web Portal anmelden soll.

Wählen Sie die gewünschte Methode aus, indem Sie mit der Maus das Kontrollkästchen aktivieren. Bestätigen Sie die Änderung durch Speichern.

Passwort:

Hier legen Sie die Einstellungen bzgl. das Passwortes fest, dass die Nutzer sich einrichten können. Empfehlenswert ist ein Mix aus Ziffern, Zeichen und Buchstaben.

Als Mindestlänge sollten vier Stellen angegeben werden. Sie haben zudem die Möglichkeit die Dauer der Gültigkeit des Ersten aber auch der folgenden Passwörter einzustellen.

Auftragszeiten:

Links die Felder „kommen“ und „gehen“ beziehen sich auf die DISPONIC eigene Zeiterfassung mittels NFC-Chip.

 

Sie können festlegen in welchen Zeitfenstern sich die Mitarbeiter zum Dienst ein- oder ausstempeln können.

 

Erscheint jemand zum Dienstantritt, etwa eine Stunde zu früh, können Sie dies hier als „Sehr früh“ definieren.

 

Ebenso beim „Gehen“. Sie definieren anhand der Zeitfenster, was ermöglicht werden soll.

Legen Sie einen einheitlichen Anmeldenamen, sowie zugehörige Passwörter fest.
Bei Aktivierung des Feldes „Nur bestimmte Aufträge berücksichtigen“, müssen Sie die Aufträge, deren Zeiterfassung hierüber abgewickelt werden soll, in den Stammdaten: Aufträge > Einstellungen für Web Aufträge freigeben. Die Mitarbeiter können sich zum Dienst anmelden.

Der Bereich „Import“ betrifft einen externen Zeitimport, der nicht über DISPONIC stattfindet. Für Fragen, ob ggf . Ihr vorhandenes System kompatibel ist, wenden Sie sich bitte an unsere Hotline. Die Zeiten können gerundet werden, oder 1:1 übernommen werden. Die weiteren Parameter hierzu legen Sie ebenfalls fest.

2.5. Geodaten (Spesix, für CH)

Für die Erfüllung des Schweizer GAV (Gesamtarbeitsvertrag) wird mit diesem Modul Artikel 18, Auslagenersatz, abgebildet. Folgende Punkte zur Fahrtauslagenermittlung sind enthalten:

  • Bestimmung eines Haupt- und Nebenanstellungsorts mit zeitlichem Bezug
  • Festlegungen eines Transportmittels
  • Adressauflösung in geografische Koordinaten durch Google-Maps (Bing-Maps optional)
  • Wegstreckenermittlung (ohne aktuelles Verkehrsaufkommen)
  • Fahrtzeitermittlung (ohne aktuelles Verkehrsaufkommen)
  • Ermitteln von Pauschal – und Regiezonen

Anstellungsorte:

Ohne die Festlegung von Haupt- und Nebenanstellungsorte können keine Fahrtauslagen ermittelt werden.

Es muss für die betreffenden Mitarbeiter wenigstens ein Hauptanstellungsort zugewiesen sein.

Die Anstellungsorte können mit Von-Bis in einen zeitlichen Bezug gestellt werden.

Google API hinterlegen ===>>> „Systemeinstellungen“, Auswahl: „Anwendungseinstellungen

  • Adressen hinterlegen Mitarbeiter / Kunden (Stammdaten)
  • Lohnart hinterlegen (Lohnübergabe Mengen)
  • Abrechnungsmodell hinterlegen (Wert-Typ: Spesix / Lohnart: Spesix)
  • Dienst planen
  • Berechnen über Lohn
  • Auswertung über Lohn

Sobald Sie die Vorbereitungen zur Berechnung der Wegstrecken abgeschlossen haben können Sie die Berechnung unter Lohn starten. Die Adressen, welche beim Auftrag und beim Mitarbeiter eingegeben wurden, werden mit GoogleMaps aufgearbeitet.

Prüfen Sie vorab, ob die Geodaten mit Google aufgearbeitet wurden. Dies sehen Sie, durch Nachschau unter Systemeinstellungen > Geodaten > Adressen. Alle aufgearbeiteten Adressen erscheinen in der Übersicht Grün markiert.

Ist eine Wegstrecke zu den von Ihnen berechneten Strecken zu lang, können Sie diese anhand manueller Änderung in der Spalte „Distanz” anpassen.

Zum Berechnen wechseln Sie nun zum Menüpunkt Lohn. Unter dem Untermenü „Verarbeitung”, wählen Sie den Punkt „Berechnen” aus.

Ihnen wird nun die Kalkulationsmaske angezeigt. Wählen Sie den gewünschten Zeitraum aus und bestätigen Sie mit „Kalkulation ausführen”.

Das berechnete Ergebnis können Sie sich unter dem Punkt „Auswertung” anzeigen lassen

Sollte Ihnen das gewünschte Ergebnis nicht angezeigt werden, prüfen Sie zunächst, ob Filter aktiviert sind.

Dies erkennen Sie im Bild unten links oder in der Menüleiste der Auswertungen.

2.6. Werkzeuge

Je nach Berechtigung des Benutzers werden verschiedene Felder angezeigt. Neueste Benutzerberechtigungen erlauben es, Zusatzfelder zu generieren. Hierzu gehen Sie wie folgt vor:

“Systemeinstellungen” -> “Benutzer” -> (betreffenden Benutzer markieren) “Programmberechtigungen” -> “Werkzeuge” -> “Zusatzfelder” auf “Vollzugriff” setzen.

Dann sieht, nach Neustart von DISPONIC das Menü „Werkzeuge“ wie folgt aus (die Funktionsbeschreibung zu “Zusatzfelder” ist weiter unten zu finden).

2.6.1. Anwendungseinstellungen

Für Sie als Anwender ist der Punkt “Anwendungseinstellungen“ wichtig.

An dieser Stelle wird das Bewacherregister aktiviert, es können Farben und Zeiträume für Ablaufwarnungen definiert werden.

Karteneinstellungen, Länge und Gültigkeitsdauer von Passwörtern, Qualifikations- und Austrittswarnungen, ob an einem Objekt mehrfach zeitgleich geplant werden darf oder auch wie groß der Zeitraum sein soll, den verbundene Dienste darstellen sollen.

Es empfiehlt sich hier zu überlegen, was sinnvoll für Ihre Arbeit ist. Die Einstellungen kann der Administrator ändern; Sie gelten Global.

2.6.2. Laufende Prozesse

Sofern Sie einen Com-Server/ DISPONIC-Web nutzen, sind hier die letzten Synchronisationszeiten ersichtlich.

2.6.3. Wartungsfunktionen

In den Wartungsfunktionen können Sie

 

  • Layouts zurücksetzen,
  • Daten aktualisieren (wie bei einem Update).
  • die Bildergrößen anpassen
  • und die Abwesenheitskonten von ein- bis drei Jahre initialisieren.
  • Darüber hinaus kann auch ein sogenannter Benchmark-Test durchgeführt werden.

Dieser ist dann sinnvoll, wenn Sie das Gefühl haben, Ihr System läuft langsam.

2.6.4. Logdateien für den Support

Wie schon der Beschreibung zu entnehmen: für den Support 😊 Wir werden uns hieraus gegebenenfalls Informationen ziehen.

2.6.5. Zusatzfelder

Im Detailfenster erfolgt die Eingabe der Feldbezeichnung.

Sie können aus verschiedenen Bereichen der Stammdaten oder auch aus dem Thema „Benutzer“ wählen.

Wählen Sie nun im nächsten Schritt aus, wie das Feld gestaltet sein soll. Text, Zahl, Datum…?
Wie soll der Anzeigename lauten?
Legen Sie eine Reihenfolge fest, für den Fall, dass Sie mehrere Felder für einen Bereich anlegen.

Handelt es sich hier um ein Pflichtfeld?
Dann können Sie den Haken hierzu setzen.

Beliebige Anzahl an Feldern:

Es können beliebig viele benutzerdefinierte Felder für jeden Bereich erstellt werden. Statt einem bestimmten Feld, wird nur noch der Feldtyp angegeben

Besonderheit:

 

Es können Felder für Schichten angelegt werden.
Diese können in der Zeiterfassung Verwendung finden und beim Editieren einer Schicht in der Dienstplanung stehen diese dann zur Verfügung.

Über das Feld „Reihenfolge“ kann die Reihenfolge der Felder festgelegt werden, ein niedrigerer Wert bedeutet, dass das Feld weiter oben angezeigt wird.

Zusätzlich gibt es jetzt einen Feldnamen, dieser dient zur technischen Identifizierung des Feldes z.B. für Schnittstellen und wird dem Benutzer nicht angezeigt. Ist dies nicht relevant, kann ein beliebiger Name vergeben werden, er muss lediglich für den gewählten Bereich eindeutig sein.

Der Anzeigename ist der Name der dem Benutzer im entsprechenden Bereich für das Feld angezeigt wird.

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